Was wäre man ohne Arbeitskollegen…

Ein (zumindest anfangs) eher positiver Part.

Meine Azubikollegen sind wirklich freundlich und nett. Auch wenn ich nur jedes vierte Wort verstehe, weil ich mit diesem furchtbaren Dialekt einfach nicht zurecht komme. Man hält zumindest augenscheinlich zusammen und hat mir auch angeboten, mal das „Nachtleben“ Schwandorfs zu erkunden, was allerdings flach fällt, da ich ja am Wochenende sowieso net da bin (Gott sei Dank). Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist dass mir vorgeworfen wird, man würde mich auch schlecht verstehen, weil ich ja „dieses Hochdeutsch“ spreche. Ich meine…..WTF („What the Fuck“ = Was zum Teufel&hellip wie ignorant kann man denn sein? Aber egal… mir sehr egal irgendwie. Es ist ungewohnt und irgendwie toll, endlich etwas wie gleichgestellte in der Firma zu haben, mit denen man sich über Dinge austauschen oder aufregen kann.

Allerdings gibt es – natürlich -  auch in einer augenscheinlich „perfekten“ Firma, in wunderbarer naturbelassener Umgebung, mit hervorragender Arbeitsatmosphäre, gibt es sowas wie…Emporkömmlinge und Leute, die sich in absolut alles einmischen können. Aber darauf will ich nicht unbedingt näher eingehen. Es wäre etwas zu müßig, das alles zu „papier“ zu bringen und in der Gesamtheit etwas langweilig (wie eigentlich dieser ganze Blog, aber das ist ja Sache des Betrachters). Es ist Donnerstag. Bald ist endlich Freitag.

29.9.07 14:11

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